Testbericht daccord Microsoft Edition -
das Dickicht lichten

Je größer das Active Directory und das Filesystem werden, desto  schwerer ist es, veraltete oder ungenutzte Benutzer- oder Dienstkonten zu finden sowie die effektiven Rechte im Dateisystem zu ermitteln. Hier setzt die neue Daccord Microsoft Edition an, um die Situation zu analysieren und auf Auffälligkeiten sowie Schwachstellen hinzuweisen. IT-Administrator wollte genauer wissen, wie gut der Überblick gelingt.

In der Oktober-Ausgabe 2018 hatten wir uns die damals aktuelle Version Daccord 1.6 angesehen. Deren Fokus war es, in heterogenen Umgebungen, wo die Benutzer und Rechte an mehreren Stellen verwaltet werden, die verschiedenen Rechtestrukturen abzufragen und zu analysieren. Inzwischen hat der Hersteller G+H Systems aus Offenbach die "Daccord Microsoft Edition" entwickelt, die sich auf die Berechtigungen und Benutzerkonstellationen im Active Directory (AD) sowie im NTFS-Filesystem konzentriert. Die Software arbeitet als eigenständiges Linux-System und nutzt Agenten zum Zugriff auf die Microsoft-Umgebung.

Zu beachten ist, dass die Edition zur einfacheren Visualisierung der diversen Zugriffsberechtigungen dient, sie ist aber nicht zu deren Administration gedacht. Dementsprechend ist auch nur ein lesender Zugriff auf das AD sowie die Fileserver notwendig. Das ist wichtig für das grundsätzliche Verständnis zum Leistungsumfang. Zum Testzeitpunkt stand die Software kurz vor der Veröffentlichung und wir konnten einen Blick darauf werfen.

erschienen in der Zeitschrift IT-Administrator, Oktober 2020

Der sehr ausführliche Testbericht ist in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift IT-Administrator zu lesen oder steht hier als Download zur Verfügung.

 

So urteilt der IT-Administrator